Weißenborn und Rambach liegen in der Mitte Deutschlands.

Mit dem Auto erreichen sie uns über die A 7 ( Ausfahrt Dreieck Drammetal, B 27 ), die A 4 ( Ausfahrt Bad Hersfeld, B 27 ) oder die A 4 ( Ausfahrt Eisenach oder Herleshausen, B7 ). Für Bahnreisende besteht beim Bahnhof Eschwege – West die Ein- bzw. Aussteigemöglichkeit. Bis zum ICE – Bahnhof Göttingen benötigt der Nahverkehrszug 30 Minuten.

Wir verfügen über eine gute Infrastruktur. Dazu gehört z.B. die Gastsstätten mit gutbürgerlicher Speisenkarte und Kegelbahn, ein Bäcker, eine Kfz – Werkstatt, das Heimatmuseum, ein Arzt, eine Praxis für Physiotherapie und Massages, ein Frisör sowie ein großes Freizeitgelände mit Sport- und Grillplatz und Schutzhütte.

Wanderwege in der reizvollen Landschaft zwischen Graburg und Schlierbachswald, Anbindung an den Grenzwanderweg zur deutschen Einheit und zum Grünem Band Thüringen, Heldrastein, Hoher Meißner ( 30 Autominuten ), Touren für Montainbiker und gute Anbindung an den Werraradweg ( 7 km ), Freizeitgelände Werratalsee, Freibäder in Datterode, Eschwege und Sontra.


Hier finden Sie ein kurzes Video der Gemeinde Weißenborn:

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Radtouren

Unter dem Motto "Die schönsten Touren beginnen am PC" stellt der "Radroutenplaner Hessen" ein Portal zur Tourenplanung zur Verfügung.

Hier können Sie kostenlos ihre Rad- oder Wandertour planen.


  
Städtetouren

Eisenach ( 30 Km )mit der Wartburg, Erfurt ( 80 Km ), Weimar ( 100 Km ), Göttingen ( 60 Km ), Kassel ( 60 Km ), Bad Hersfeld ( 50 Km ), Mühlhausen ( 30 Km ) und Eschwege ( 12 Km ), Hallenbad in Eschwege, Erlebnisbäder in Mühlhausen und Bad Hersfeld, Heimatmuseum Weißenborn und Eschwege, bekanntes Zinnfigurenkabinett in Eschwege, Besichtigung der Grube Gustav im Höllental und Stadtführung in Eschwege.

 


 

 Ferienwohnungen und Übernachtungsmöglichkeiten in Weißenborn:

ca. 50m² Ferienwohnung für bis zu 3 Personen  

Ansprechpartner: Sieglinde Schneider, Tel.: 05659/395 oder Gemeindeverwaltung, Kirchplatz 1, 37299 Weißenborn


Freizeitgelände – Sportplatz unter der Graburg in Weißenborn, Zeltmöglichkeit für kleinere und größere Gruppen, Duschen und Toiletten, kleine Küche, Grill, Schutzhütte und Lagerfeuerplatz. Weitere Infos und Reservierung bei der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 


 Burgen und Schlösser in der Region

Boyneburg (auch Bemelburch genannt, ist eine Burgruine etwa drei Kilometer östlich von Wichmannshausen, einem Ortsteil der Stadt Sontra, im Werra-Meißner-Kreis in Hessen.)

 

Burg Creuzburg (sie befindet sich nordwestlich von Eisenach in der gleichnamigen Stadt Creuzburg im Wartburgkreis in Thüringen.)

 

Burg Fürstenstein liegt bei dem Ortsteil Albungen der nordhessischen Kreisstadt Eschwege im Werra-Meißner-Kreis.

 

Burg Hanstein (ist eine frühmittelalterliche Burgruine bei Bornhagen im thüringischen Landkreis Eichsfeld und gilt als eine der größten Burgruinen Mitteldeutschlands.)

 

Burg Ludwigstein (ist eine frühere spätmittelalterliche Burg und heutige Jugendburg bei Witzenhausen im Werra-Meißner-Kreis in Hessen. Sie liegt über dem Tal der Werra im Dreiländereck zwischen Hessen, Thüringen und Niedersachsen.)

 

Burg Tannenberg (oft auch Tannenburg genannt, liegt auf einem Sporn des Herzberges, oberhalb von Nentershausen im Richelsdorfer Gebirge, im nordöstlichen Landesteil von Hessen. Die Burg liegt auf 351 m ü. NN nur etwa einen Kilometer östlich von Nenterhausen.)

 

Ruine Brandenburg (ist eine Burgruine nahe der Ortschaft Lauchröden, einem Ortsteil von Gerstungen, im Wartburgkreis in Thüringen.)

 

Schloss Berlepsch, Berleipse, Berlepse, Berleiffen, ist eine dreiflügelige Anlage mit Binnenhof und Park bei Witzenhausen in Hessen.

 

Schloss Eschwege (steht am nordwestlichen Rand der Altstadt von Eschwege, oberhalb der Schlossmühle direkt an der Werra, im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen. Das dreiflügelige ehemalige Landgrafenschloss im Renaissance-Stil aus dem 16. und 17. Jahrhundert dient seit 1821 als Sitz der Kreisverwaltung. Im Schlossturm, dem so genannten Dietemann-Pavillon, befindet sich eine Kunstuhr mit dem Dietemann, dem Wahrzeichen der Stadt Eschwege.)


 

Schloss Wolfsbrunnen wurde vom königlichen Kammerherrn und Landrat Alexander von Keudell zwischen 1904 und 1906 nordöstlich von Schwebda im Stil der Neurenaissance errichtet. Während des Zweiten Weltkrieges wurde es 1943 bis 1945 als Lazarett für die Wehrmacht genutzt.

Von 1980 bis 1985 als Ashram von den Sanyasins (Schüler von Baghwan) gekauft und genutzt. Seit 1988 wird das Schloss als Hotel mit Restaurant und Café genutzt.


 

Wartburg (ist sicherlich die bekannteste Burg in Thüringen, über der Stadt Eisenach am nordwestlichen Ende des Thüringer Waldes gelegen, 411 m ü. d. M. Sie wurde um 1067 von Ludwig dem Springer gegründet und gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe.)

 

 


Naturparks / Nationalparks

Der Nationalpark Hainich, der am 31. Dezember 1997 gegründet wurde, ist der 13. Nationalpark Deutschlands und der einzige in Thüringen. Eines der wichtigsten Ziele des Parks ist der Schutz des heimischen Buchenwaldes.

Der Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal ist ein Naturpark in Thüringen. Der Naturpark fasst die westlichen und nordwestlichen Randlagen des Thüringer Beckens zwischen Eisenach und Heiligenstadt zu einem Schutzgebiet zusammen. Charakteristisch sind Hügelketten des Hainichs sowie die Plateaus des Eichsfeldes. Das Gesamtgebiet umfasst 870 km².

Der Naturpark Meißner-Kaufunger Wald liegt östlich von Kassel in Nordost-Hessen (Deutschland). Der Naturpark umfasst unter anderen Bereiche des Kaufunger Walds, der Söhre und des Hohen Meißners.

Der Naturpark Münden liegt im Landkreis Göttingen, Süd-Niedersachsen (Deutschland). Der 1959 vom inzwischen aufgelösten Landkreis Münden in seinen Grenzen gegründete, knapp 374 km² große und waldreiche Naturpark zieht sich nicht ganz von der östlichen Stadtgrenze Kassels durch den Nordteil des Kaufunger Walds über Hann. Münden bis hinauf in den Bramwald und Dransfelder Stadtwald.

Der Naturpark Thüringer Wald erstreckt sich über das Gebiet rund um den Rennsteig zwischen Eisenach im Nordwesten und Sonneberg im Südosten. Es umfasst unter anderem die sogenannte Talsperrenregion um die Alte Gothaer- (auch Talsperre Tambach-Dietharz genannt), die Schmalwasser-, die Ohra- sowie die Lütschetalsperre. Das 170 km² große Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald wird vom Naturpark umschlossen.

  


Sonstige Sehenswürdigkeiten

Schifflersgrund ist eine Senke, die topographisch zwischen den Ortschaften Asbach-Sickenberg (Thüringen) und Bad Sooden-Allendorf (Hessen) liegt. Bis zum Jahr 1989 verlief hier nicht nur die Grenze zwischen Thüringen und Hessen, sondern auch die Staatsgrenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland und damit die Grenze zwischen dem Warschauer Pakt und der NATO.

Heldrastein (sprich Heldra-stein) ist ein 503 Meter hoher felsiger Berg bei Treffurt in Thüringen nahe der Grenze zu Hessen. Namensgebend ist das am Nordrand des Berges gelegene nordhessische Dorf Heldra.

In dem 245 ha großen Waldnaturschutzgebiet "Hessische Schweiz" breitet sich auf schmalem Bergplateau schöner Buchenmischwald über ausgedehnte Pflanzenteppiche aus. Das FFH-Gebiet ist Teil des Europäischen Schutzgebietsnetzes "Natura 2000" und wichtiges Bindeglied im Biotopverbund "Grünes Band", das entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze verläuft.

Hoher Meißner (der Hohe Meißner ist ein bis 753,6 m ü. NN hohes Bergmassiv im Naturpark Meißner-Kaufunger Wald im östlichen Teil Nordhessens und zählt zum Fulda-Werra-Bergland im Norden des Osthessischen Berglandes.)

Die Werra ist der östliche der beiden Hauptquellflüsse der Weser. Sie entspringt im Thüringer Schiefergebirge im Süden Thüringens, fließt nach ihrem Quellverlauf in der Hauptsache in nordwestliche Richtungen über den Westen Thüringens und den Nordosten Hessens, um sich in Hann. Münden im Südosten Niedersachsens mit der Fulda zur Weser zu vereinigen.

Die Werrabrücke Creuzburg wurde im Jahr 1223 erbaut und ist die älteste erhaltene Natursteinbrücke in den neuen Bundesländern. Die Steinbogenbrücke überspannt im thüringischen Creuzburg mit einer Länge von 86 Meter die Werra.

Die Weser ist ein Strom, der in nördlicher Richtung die Mittelgebirgsschwelle und das norddeutsche Tiefland durchfließt. Seinen Namen trägt er ab Hann. Münden, wo sich seine beiden großen Quellflüsse, Werra und Fulda, vereinigen. Bei Bremerhaven mündet die Weser in die Nordsee.

Der Weserstein ist ein 1899 geschaffener Gedenkstein in Hann. Münden, Südniedersachsen (Deutschland), der auf den Beginn der Weser an dieser Stelle hinweist. Ein weiterer dort aufgestellter Weserstein stammt aus dem Jahr 2000.

 


Anfragen und Anmeldung: Gemeindeverwaltung Weißenborn, Kirchplatz 1, 37299 Weißenborn, Tel. 05659 / 302

Weitere Informationen bekommen Sie bei der Gemeinde Weißenborn,
Tel. 05659 / 302, FAX 05659 / 492 oder
E – Mail  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

  

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